hundeschule-susanne-kohler-bühlerzell - ein hund sitzt neben einem schulranzen und trägt eine brille
Wann:

November 2019:  Sa/So  22. + 23.11.2019 
Januar 2020:  Sa/So  11. + 12.01.2020
Februar 2020:  Sa/So  22. + 23.11.2020
April 2020:  Sa/So  18. + 19.04.2020
Juli 2020:  Sa/So  11. + 12.07.2020

Sa/So  je 9 – 16 Uhr

Wo:

Seminarraum Susanne Kohler

Kosten:

800,00 €
Inklusive: ausführliche Skripte und

nach bestandener Prüfung eine Kenndecke plus Zertifikat

 

 

Kurs

Ausbildung Besuchshund

Was ist ein Besuchshund?

In Deutschland sind mittlerweile immer mehr Hunde in sozialen, therapeutischen und pädagogischen Einrichtungen wie Seniorenheim, Pflegeheim, Beschützende Werkstätte, Schule, Kindergarten oder Hospiz anzutreffen. Somit bietet die tiergestützte Arbeit sehr vielfältige Einsatzmöglichkeiten, unter anderem die Besuchshunde.

Besuchshunde – im Gegensatz zu Therapiehunden – können, müssen aber nicht von Menschen geführt werden, die beruflich im therapeutischen Umfeld arbeiten. Der Besuch eines Besuchshundeteams hat kein therapeutisches oder pädagogisches Ziel, die Mensch-Hund-Teams wollen den Menschen Freude bereiten, ihre Lebensqualität verbessern, Abwechslung und neue Anregungen in den Alltag bringen. Denn Tiere haben eine positive Wirkung auf den Menschen. Auch in vielen Bereichen des menschlichen Lernens, kann der Hund ein treuer Helfer sein.

Diese Ausbildung richtet sich an Menschen, die sich gemeinsam mit Ihrem Hund sozial engagieren möchten. Gleichzeitig bieten Sie Ihrem Hund eine interessante und abwechslungsreiche Beschäftigung, stärken sein Selbstvertrauen und verbessern die Mensch-Hund-Beziehung.

Wie läuft die Ausbildung ab?

Sie durchlaufen mit Ihrem Hund eine intensive, stufenweise Ausbildung in Theorie und Praxis. Individuell kann sich jedes Team sein Programm für die Besuche in der geeigneten Einrichtung zusammenstellen. Liebt Ihr Hund es, von Jedem gestreichelt zu werden oder genießt er es, im Mittelpunkt zu stehen und die Menschen mit seinen Tricks zu unterhalten? Möchten Sie im Kindergarten oder Schule als Team dazu beitragen, eine lernförderliche Atmosphäre zu schaffen? Oder soll Ihr Hund lieber im Seniorenheim die kognitiven Prozesse fördern, indem sich die Bewohner an den eigenen Hund oder Erlebnisse erinnern? Er gibt Anlass, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Ihr vierbeiniger Partner wird für seine Besuche gut vorbereitet, damit er auch viel Spaß an seiner Arbeit hat. Denn das muss immer an erster Stelle stehen, nur so hat er auch einen positiven Einfluss auf die Menschen. Dazu gehören grundlegende Aufgaben, wie das ruhige Liegenbleiben auf der Decke, bis sein Mensch alles vorbereitet hat. Das Zeigen von erlernten Tricks oder sehr vorsichtig Leckerchen zu nehmen. In hektischen Situationen gelassen zu bleiben und abzuwarten. Trotz großer Freude niemanden anzuspringen…

Im Laufe der Ausbildung lernt Ihr Hund, mit ungewohnten Herausforderungen umzugehen.
Der Hundehalter muss auch sehr gut vorbereitet und geschult sein. Sie erlernen, wie Sie zum besten Trainer für Ihren Hund werden. Für das richtige Einschätzen Ihres Vierbeiners werden Sie einen guten Blick bekommen. Fühlt sich Ihr Hund gerade gut in der Situation, oder hat er Stress, dafür müssen Sie ihn gut lesen können. Auch die nonverbale Kommunikation mit Ihrem Hund ist sehr wichtig.

Weitere wichtige Themen sind:
  • Lernverhalten des Hundes
  • Körpersprache des Hundes
  • Körpersprachliche Kommunikation mit dem Hund
  • Stresssignale
  • Aggression
  • Rassekunde
  • Tricks
  • Equipment
  • Krankheitsbilder des Menschen
  • Hygiene
  • Erstellen eines Einsatzordners
  • Rechtliches und Organisatorisches…

Das Ziel der Ausbildung ist, Sie zu einem selbständigen und erfolgreichen Einsatz mit Ihrem Hund zu schulen.

Hinweise:
  • Zu Beginn der Ausbildung findet ein Eignungstest des Besuchshunde-Teams statt.
  • Die theoretische und praktische Ausbildung umfasst 5 Module.
  • Die Ausbildung endet mit einer Prüfung in Theorie und Praxis.

 

 

 

Kurs

Ausbildung Besuchshund

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Was ist ein Besuchshund?

In Deutschland sind mittlerweile immer mehr Hunde in sozialen, therapeutischen und pädagogischen Einrichtungen wie Seniorenheim, Pflegeheim, Beschützende Werkstätte, Schule, Kindergarten oder Hospiz anzutreffen. Somit bietet die tiergestützte Arbeit sehr vielfältige Einsatzmöglichkeiten, unter anderem die Besuchshunde.

Besuchshunde – im Gegensatz zu Therapiehunden – können, müssen aber nicht von Menschen geführt werden, die beruflich im therapeutischen Umfeld arbeiten. Der Besuch eines Besuchshundeteams hat kein therapeutisches oder pädagogisches Ziel, die Mensch-Hund-Teams wollen den Menschen Freude bereiten, ihre Lebensqualität verbessern, Abwechslung und neue Anregungen in den Alltag bringen. Denn Tiere haben eine positive Wirkung auf den Menschen. Auch in vielen Bereichen des menschlichen Lernens, kann der Hund ein treuer Helfer sein.

Diese Ausbildung richtet sich an Menschen, die sich gemeinsam mit Ihrem Hund sozial engagieren möchten. Gleichzeitig bieten Sie Ihrem Hund eine interessante und abwechslungsreiche Beschäftigung, stärken sein Selbstvertrauen und verbessern die Mensch-Hund-Beziehung.

Wie läuft die Ausbildung ab?

Sie durchlaufen mit Ihrem Hund eine intensive, stufenweise Ausbildung in Theorie und Praxis. Individuell kann sich jedes Team sein Programm für die Besuche in der geeigneten Einrichtung zusammenstellen. Liebt Ihr Hund es, von Jedem gestreichelt zu werden oder genießt er es, im Mittelpunkt zu stehen und die Menschen mit seinen Tricks zu unterhalten? Möchten Sie im Kindergarten oder Schule als Team dazu beitragen, eine lernförderliche Atmosphäre zu schaffen? Oder soll Ihr Hund lieber im Seniorenheim die kognitiven Prozesse fördern, indem sich die Bewohner an den eigenen Hund oder Erlebnisse erinnern? Er gibt Anlass, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Ihr vierbeiniger Partner wird für seine Besuche gut vorbereitet, damit er auch viel Spaß an seiner Arbeit hat. Denn das muss immer an erster Stelle stehen, nur so hat er auch einen positiven Einfluss auf die Menschen. Dazu gehören grundlegende Aufgaben, wie das ruhige Liegenbleiben auf der Decke, bis sein Mensch alles vorbereitet hat. Das Zeigen von erlernten Tricks oder sehr vorsichtig Leckerchen zu nehmen. In hektischen Situationen gelassen zu bleiben und abzuwarten. Trotz großer Freude niemanden anzuspringen…

Im Laufe der Ausbildung lernt Ihr Hund, mit ungewohnten Herausforderungen umzugehen.
Der Hundehalter muss auch sehr gut vorbereitet und geschult sein. Sie erlernen, wie Sie zum besten Trainer für Ihren Hund werden. Für das richtige Einschätzen Ihres Vierbeiners werden Sie einen guten Blick bekommen. Fühlt sich Ihr Hund gerade gut in der Situation, oder hat er Stress, dafür müssen Sie ihn gut lesen können. Auch die nonverbale Kommunikation mit Ihrem Hund ist sehr wichtig.

Weitere wichtige Themen sind:
  • Lernverhalten des Hundes
  • Körpersprache des Hundes
  • Körpersprachliche Kommunikation mit dem Hund
  • Stresssignale
  • Aggression
  • Rassekunde
  • Tricks
  • Equipment
  • Krankheitsbilder des Menschen
  • Hygiene
  • Erstellen eines Einsatzordners
  • Rechtliches und Organisatorisches…

Das Ziel der Ausbildung ist, Sie zu einem selbständigen und erfolgreichen Einsatz mit Ihrem Hund zu schulen.

Hinweise:
  • Zu Beginn der Ausbildung findet ein Eignungstest des Besuchshunde-Teams statt.
  • Die theoretische und praktische Ausbildung umfasst 5 Module.
  • Die Ausbildung endet mit einer Prüfung in Theorie und Praxis.

 

 

 

Wann:

November 2019:  Sa/So  22. + 23.11.2019
Januar 2020:  Sa/So  11. + 12.01.2020
Februar 2020:  Sa/So  22. + 23.11.2020
April 2020:  Sa/So  18. + 19.04.2020
Juli 2020:  Sa/So  11. + 12.07.2020

Sa/So  je 9 – 16 Uhr

Wo:

Seminarraum Susanne Kohler

Kosten:

800,00 €
Inklusive: ausführliche Skripte und

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Hundeschule Susanne Kohler
Kottspieler Straße 4
74426 Bühlerzell
0152 - 52 74 22 58
info(at)hundeschule-susanne-kohler.de

 

 

Ich habe die Erlaubnis vom Veterinäramt Schwäbisch Hall, gewerbsmäßig für Dritte Hunde auszubilden oder die Ausbildung der Hunde durch den Tierhalter anzuleiten, gemäß §11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 f) TierSchG